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Erwin Burgstaller |
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Eröffnung: |
Mittwoch, 7. März 2012 |
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es sprechen: |
Dir. Mag. Andreas Pirkelbauer
Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel |
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Bgm. Ing. Gerhard Bruckmüller
Kunstvermittler, Mufuku Weibern |
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Wolfgang M. Reiter
Galerie Forum KGW |
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künstlerische Beiträge: |
Till Mairhofer (Schriftsteller)
Norbert Trawöger (Musiker) |
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Dauer der Ausstellung: |
8. März - 31. März 2012 |
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1962 in Grieskirchen geboren
Besuch der Bildhauerklasse Hallstatt
Seit 1981 lebt und arbeitet er als freischaffender
Bildhauer in Gallspach
1994 – 2006 Organisator der Gallspacher „Kunstwerktage“
Mitglied der Welser Künstlergilde |
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„Walkman” nennt der oberösterreichische Bildhauer Erwin Burgstaller seine auf einem Ring gehende Figur und stellt dem Betrachter die Frage: Wohin gehen wir? Oder treten wir auf der Stelle und die Zeit dreht sich unter uns durch?
Ein breites Spektrum an Materialien, wie Stein, und Holz, Gips, Beton, Metall oder Ton steht dem Künstler in der Auseinandersetzung mit der auf das Wesentliche reduzierten Form zur Verfügung. Mal mit Witz und Ironie - Vorsicht! Sie leben auf einer Kugel, mal mit spielerischer Leichtigkeit oder philosophischer Strenge, geht Erwin Burgstaller auf existenzielle Fragen sowie philosophische und religiöse Gedanken ein.

Seine Werke, ob ruhend oder als Mobile bewegt, sind Visualisierungen menschlicher Erfahrungen und Befindlichkeiten, eindringlich umgesetzt mit den Mitteln der Bildhauerei. Erwin Burgstaller wurde 1962 in Grieskirchen/Oberösterreich geboren.
Er ist ein Entschleuniger, einer der sich bewusst gegen die rasende Hektik stemmt: „Bildhauerei ist ein langwieriges Handwerk. Bronze schmilzt eben erst bei mehr als 1080 Grad – selbst wenn ich es noch so eilig habe.”
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Kommentare zu Burgstallers Werk:
„Worum es in der bildenden Kunst, folglich in den Arbeiten von Erwin Burgstaller vor allem geht: Die Fragen der Menschheit zu personifizieren, zu bemustern, zu verorten.
Meist liegen seinen Werken einfache Gedankengänge, Redewendungen, Fußnoten, Bilder, archetypische, mythische, religiöse, kulturgeschichtliche, geistige oder politische Bezüge zugrunde.”
(Wolfgang M. Reiter, Galerie Forum)
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„Burgstaller verlässt seinen eingeschlagenen künstlerischen Weg nicht. Beständiges Hinterfragen, beständige Neuorientierung, beständige Information, beständige Aufweitung seines Formen- und Materialrepertoirs sind Antriebsfeder für ein Schaffen voll Bezugsebenen.”
(Gerhard Bruckmüller, Kunstvermittler) |
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